Das Fernsehen wird nach den ersten sechs Monaten scheitern.

Daryl F. Zanuck

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:CHRISTINE PIEPIORKA:

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PUBLIKTATIONEN
>> siehe hier

     

KONFERENZ-ORGANISATION

10.-11.11.2011
(DIS)ORIENTATION
(dis)orienting media and narrative mazes
    
    Ruhr-Universität Bochum 

    Veranstalter:
        Julia Eckel (M.A.)
        Bernd Leiendecker (M.A.)
        Daniela Olek (M.A.)
        Christine Piepiorka (Dipl./M.A.)

    >> www.disorienting-media.de



VORTRÄGE

04.05.2013
»Ist das (noch) Serialität? Transmediale Fernsehserien und 
die unendlichen Weiten räumlichen Erzählens «
 
    AG Fernsehgeschichte und Television Studies
    Gesellschaft für Medienwissenschaft
    Universität Regensburg

05.03.2013
»Annäherung und (Rück)Besinnung des Fernsehens ans 
  Kino? oder Die Suche nach dem Faktor Z(uschauer)«
 
    26. Film- und Fernsehwissenschaftliches Kolloquium
    Universität Marburg

11.09.2012
»Out of the Box into the Web: 
  Transmedial Strategies of TV Serials«

     BiTS Communication and Media Conference     
     »The Social Web «
     Business and Information Technology    
     School Iserlohn
            
11.11.2011
»Lost in Narration«

    Conference »(Dis)ORIENTATION«
    Institut für Medienwissenschaft
    Ruhr-Universität Bochum

26.06.2011 
»Disembodied Gender – Female Voice-Over in 
   Contemporary American Television Series«
   zusammen mit Daniela Olek

   Konferenz: Sonic Future: Soundscape and the Language 
   of Screen Media
   Jahrestagung European Network for Cinema and Media 
   Studies  
   University of London


06.10.2011
»Das Problem der (Des)Orientierung in  
  transmedialen Fernsehserien«

    Konferenz »Dyfunktionalitäten«
    Jahrestagung der Gesellschaft für   
    Medienwissenschaften
    Universität Potsdam
   
02.04.2011
»Paradigmenwechsel der Konsumtion       
  und Produktivität von Fernsehserien«
    
    24.Film- und Fernsehwissenschaftliches Kolloquium
    Universität Zürich

9.12.2010
Chair für das Panel »Vampire Economy«     
    
    Conference »Letting the Vampire in«
    Institut für Medienwissenschaft
    Ruhr-Universität Bochum

5.11.2010
 »Lost in Hypertext? Crossing the line with a 
   new concept of narration« 
   zusammen mit Daniela Olek
 
    Section Day Research School, 
    Research School Bochum, Universität Bochum


LEHRE

SS 2015 & WS 2013
Praxismodul: »Doing Transmedia«: Transmedialität, Konzeption, Produktion, Distribution
nstitut für Medienwissenschaft, Ruhr-Universität Bochum,

Storytelling in Film und Fernsehen war für Jahrzehnte maßgeblich bestimmt durch Distributionsmöglichkeiten, bestimmte Ausstrahlungstermine und –zeiten, sowie starre Verwertungsfenster. Durch die heutige ausgefeilte Medienkonvergenz transformiert sich die Weise der Narrative – sei es Film oder Fernsehen – hin zu einem Transmedia Storytelling. Damit ändert sich sichtlich die Arbeitsweise der Medienschaffenden – hin zu »doing transmedia«.
Doing transmedia...
•	meint Medienkonvergenz und Transmedialität zu verstehen.
•	meint den Inhalt eines Medienproduktes so zu gestalten, dass die Story medienspezifisch sowie zielgruppenspezifisch präsentiert wird.
•	meint die verschiedenen Story-Elemente aufeinander abzustimmen und damit als einheitliches transmediales Universum zu präsentieren.
•	meint multiple Plattformen für die Veröffentlichung eines medialen Produktes zu nutzen.
•	meint partizipative Möglichkeiten für den Zuschauer und synergetische Zuschauererfahrungen zu schaffen.
Damit stellen transmediale Werke das Ergebnis eines breit angelegten Prozesses, welche der aktuellen Marktlage und Medienkonvergenz Rechnung tragen muss, dar. 

Das Seminar widmet sich daher praxisorientiert den entstehenden Herausforderungen an die  Medienschaffenden ein transmediales Produkt anzufertigen. Hierzu sollen die Aspekte der Medienkonvergenz und Transmedialität vermittelt werden, um anschließend Schritt für Schritt die Arbeitsvorgänge in der Konzeption, Produktion und Distribution von transmedialen Filmen und Fernsehserien praxisnah besprochen werden und somit Einblicke in die veränderte praktische Arbeit an transmedialen Werken geboten werden. Die Teilnehmer erarbeiten diese Schritte und können Ideen in Form eigener Konzepte einbringen (zwischen den Blockterminen sind teilweise Gruppenaufgaben zu erledigen).

SS 2011 & WS 2012
Praxismodul zur Tagung: 
(DIS)ORIENTATION – (dis)orienting media and narrative mazes
Institut für Medienwissenschaft, Ruhr-Universität Bochum,
Seminarleitung: Eckel/ Fahle/ Leiendecker/ Olek/ Piepiorka

Das Seminar zur Tagung "(DIS)ORIENTATION - disorienting media and narrative mazes" kann jetzt auch von Master-Studierenden besucht werden. Anmeldungen (sowohl für B.A.- als auch für M.A.- Studierende) sind noch bis zum 28.05.2011 über VSPL oder per eMail an disorienting-media@rub.de möglich. Das erste Treffen ist auf den 31. Mai 2011 (18-20 Uhr) verlegt worden. 

Infos zur Tagung: 
Vom 10. bis 11. November 2011 findet an der Ruhr-Universität Bochum die Tagung „(DIS)ORIENTATION – (dis)orienting media and narrative mazes“ statt. Im Mittelpunkt werden Medien als Orte und Technologien der Orientierung und Desorientierung stehen (Google Maps, Google StreetView, EPGs etc.), sowie mediale Narrationen, die diese (Des)-Orientierung als Thema und Struktur aufgreifen (z.B. narrativ komplexe Serien wie Lost oder Filme wie Memento, 21 Grams oder The Sixth Sense).

Infos zum Seminar: 
Im Vorfeld und parallel zur Tagung wird für B.A.- und M.A.-Studierende des IfM ein Seminar angeboten, das einerseits inhaltlich die Fragestellung der Tagung bearbeitet und andererseits den Studierenden einen Einblick in die Organisation und Durchführung einer wissenschaftlichen Tagung bietet. Ziel ist es, die Studierenden aktiv in die Planung und Vorbereitung der Veranstaltung einzubeziehen und ihnen gleichzeitig die Möglichkeit zu geben, sich inhaltlich zu beteiligen (z.B. in Form von Postern, durch das Verfassen von Artikeln für die Tagungs-Homepage, durch die Rezension einzelner Vorträge oder Vortrags-Panels, eigene Vorträge o.Ä.).
Vorgesehen sind drei (zwei- bis vierstündige) Block-Termine im Vorlauf der Tagung (im Mai, Juli und Oktober 2011), bei denen das Tagungsthema, sowie organisatorische Aufgaben und die Möglichkeiten der inhaltlichen Beteiligung der Studierenden besprochen werden. Hinzu kommt die Anwesenheit bei der Tagung im November 2011.


SS 2011 
LOST IN NARRATION
Institut für Medienwissenschaft, Ruhr-Universität Bochum
Seminarleitung: Piepiorka/ Olek
    
Nach dem Abschluss der finalen Staffel von Lost (USA 2004-10, ABC) im letzten Mai zeichnet sich ab, dass diese Serie als Meilenstein in die Fernsehgeschichte des frühen 21. Jahrhunderts eingehen wird. Während konventionelle Erzählformen weiterhin einen Großteil des US-Fernsehprogramms ausmachen, ist Lost zusammen mit 24 (USA 2001-10, FOX) eine der ersten Serien, in der vollkommen auf die episodische Struktur verzichtet wird und offenbart so eine Alternativform seriellen Erzählens im Fernsehen. Zudem weist sie eine fragmentarische, nonlineare Narrations- und Textkonstruktion, eine Fülle an Details sowie unzählige intertextuellen Verweise auf, die in diesem Ausmaß im Fernsehen noch nicht da gewesen ist. Als eine der ersten Serien, die online vertrieben und weitererzählt wurden, gilt Lost darüber hinaus als „test case for the marriage between new technology and creative content“ (Fernandez 2006) und zeigt wie eine Fernsehserie durch die Einbettung in einen Medienverbund, in Form von Internet, DVD und Videospiel, geöffnet wird und den Zuschauer einlädt, sich aktiv mit der narrativen Welt auseinander zu setzen.
Das Seminar beschäftigt sich mit der Frage, welche Veränderungen sich in Bezug auf bestehende Konzepte seriellen Erzählens feststellen lassen und möchte diese auf unterschiedlichen Ebenen – narrative Struktur, Charaktere etc. – untersuchen. Darüber hinaus soll analysiert werden, ob und welche intermedialen Einflüsse sich anhand des Serienkonzeptes ablesen lassen; welche Strategien angewendet werden, um die Narration transmedial zu konstruieren; welche Konzeptionen von Zuschauerschaft in einer derartig gestalteten Serie angelegt sind; aber auch, welche gegenwärtigen Diskurse und Ideologien thematisiert werden. Ziel des Seminars ist es, verschiedene medienwissenschaftliche Ansätze heranzuziehen und so die postulierte ästhetische Transformation des seriellen Erzählens anhand von Lost sichtbar zu machen.


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